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Der „Muck“ hatte den Auftrag eine familiäre Situation zu klären, der Muck hatte dazu drei Monate Zeit und bestimmte klar definierte Aufgaben.

Die langjährige Klassenlehrerin

Eine Klassenlehrerin gab an, bei dem Mädchen Sarah die schlimmste Verwahrlosung in 35 Jahren zu sehen, zusätzlich fielen die Noten rapide in den Keller. Außerdem ist Sarah krank geworden.

der kleine Muck E.V. hatte den Auftrag die schulische Situation von Sarah zu klären, weigerte sich aber mit der langjährigen Klassenlehrerin zu reden.

Als Begründung log der Muck und gab bei Gericht an er habe die Adresse nicht ausfindig machen können. Er hätte aber nur ins Telefonbuch schauen oder bei der Schule nachfragen müssen. Der Muck meinte, die Lehrerin sei zu Beginn des Clearings bereits pensioniert gewesen. Dies hätte den Wert der Informationen durch die Lehrerin nicht vermindert, aber auch das war gelogen. Die Lehrerin war nicht nur nicht pensioniert, sie war zu Beginn des Clearings sogar noch aktive Klassenlehrerin. Der Muck kam auf die Idee zu behaupten er sei ja nicht aufgefordert worden, die Lehrerin zu befragen. Hier überführte der Muck sich selber der Lüge, denn die Aufforderung war im Eigenbericht des Muck dokumentiert.

 

Der Muck hatte den Gesundheitszustand der Mutter zu klären

Der verlogene Muck hatte den Gesundheitszustand der Mutter zu klären, der Muck nahm aber keinen der zahlreichen Arzt- und Klinikberichte zur Kenntnis. Der Muck lügt hier und behauptet er habe die Mutter zu zahlreichen Arztterminen begleitet. Bei der Prüfung der Aussage des Muck ist zu sehen, dass keiner der vom Muck begleiteten „Arzttermine“ tatsächlich ein Termin bei einem Arzt war.

Die Mitarbeiterin und Nichtmedizinerin vom kleinen Muck E.V. führte um den gesundheitlichen Zustand der Mutter beurteilen zu können Alltagsbeobachtungen durch und verzichtete vollständig auf das einbeziehen der qualifizierten Arztberichte bei der schwer kranken Mutter.

 

Verdacht auf Missbrauch

Der Muck hatte den Missbrauch von dem Kind durch einen Bekannten der Familie zu prüfen. Den Verdacht hatte eine Psychologin. Man weigerte sich aber diese ins Clearing einzubeziehen. Ebenso die Schule des Kindes die den Verdacht als ungeklärt ansah. Der Muck weigerte sich konsequent mit der Schule und der Psychologin in dem Clearing zu reden.

 

Psychologische Klärung

Die psychische Gesundheit des Kindes sollte auch geklärt werden. Das Kind war bereits krank,, der Muck wusste, dass das Kind bei einem Psychologen war, tat aber nichts um das Gutachten zu erhalten. Das Kind blieb unbehandelt und äußerte sich später suizidal.

 

Die Meisterleistung des Lügens

der Muck behauptet der Vater konnte aufgrund der räumlichen Distanz zu Bonn, keinen der drei angebotenen Termine wahrnehmen. Tatsächlich aber sagte der Muck die Termine ab, (dies ist gerichtlich bewiesen) und der Vater war vor Ort, was der Muck wusste. Gleich mehrere Lügen in einen kleinen Satz zu packen ist eine tolle Leistung.

 

Kurt Dauben

Der Nutznießer der Katastrophe ist Kurt Dauben und sein Muck, er hat auf der Grundlage des verlogenen, eigenen Clearings einen jahrelangen Familienhilfeauftrag erhalten. Etwa ein Jahr später äußerten sich beide Mädchen suizidal. Das mit Sarah in der Wohnung lebende Mädchen vollzog mehrere Selbsttötungsversuche und verletzte sich schwer.

Hätte der Muck mit all den Leuten geredet wäre wohl ein anderes Bild bei Gericht entstanden, Sarah wäre wohl kaum bei der kranken Mutter geblieben und der Muck hätte den jahrelangen Familienhilfeauftrag nicht erhalten.

 

Jugendamtsleiter Udo Stein

Der Muck Bonn setzt mit Aufträgen der Jugendämter Millionen um und arbeitet wohl bestens mit Udo Stein, Jugendamtsleiter von Bonn zusammen. Udo Stein will nichts an der durch und durch verlogenen Arbeitsweise des Muck beanstanden können.

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