Anatomie einer Bankrotterklärung, Kleiner Muck e.V. Bonn

geralt / Pixabaygeralt / Pixabay
*speziell zu den Zeiten des Clearings gibt es immer wieder verschieden angegebene Zeiträume, selbst bei den Gerichtsurteilen. Als Grundlage für die Seite werden die Angaben aus dem Urteil des Amtsgerichtes Bonn  genommen. 109 C 240/13  (03.072012-03.10.2012)

 

Der kleine Muck e.V. Bonn ist ein privater Verein, der mit Kindern Kasse macht. Er arbeitet eng mit dem Jugendamt Bonn zusammen.

Der kleine Muck sollte nun im Auftrag des Jugendamt Bonn bei einem Kind ein Clearing, also eine Klärung der Lebenssituation durchführen.

Die Aufgaben waren exakt definiert.

1.) den Gesundheitszustand der Mutter klären.

die Mutter hatte nach einem schweren Schlaganfall, eine hirnorganische Persönlichkeitsstörung und weitere schlimme psychische und körperliche Diagnosen.

Kurz vor dem Clearing war die Mutter über Monate in einer Rehabilitationsklinik und wurde dort von medizinischem Fachpersonal und Ärzten betreut und beobachtet.

Die schlimmen Diagnosen wurden im Clearing weggelassen, ebenso die Ergebnisse aus der Klinik. Statt dessen führten die medizinischen Laien des kleinen Muck eine Alltagsbeobachtung durch. Diese konnten keine Diagnosen erkennen.

Ich frage mich, ob ein grösseres Versagen überhaupt möglich ist?

 

2.) die häusliche Situation des Kindes klären

Die schwer kranke Mutter von Sarah zog zu ihrer Freundin die ebenfalls psychisch krank ist. Diese Freundin hat ein Kind (Aileen), dass nach Auskunft von Aileens Schule vernachlässigt und verwahrlost ist. Der Verdacht auf sexuellen Missbrauch konnte laut Schule und einer Diplom-Psychologin nicht abschließend geklärt werden, obwohl laut Jugendamt die Familie immer wieder überprüft wurde.

Es wurde nicht mit der eh. Leiterin einer Sozialstation gesprochen die persönlich im Haus war und einen furchtbaren eidesstattlichen Bericht geschrieben hat. Es wurde nicht mit der Lehrerin gesprochen die die häusliche Situation als untragbar beschrieb. Man weigerte sich mit der Diplom-Psychologin zu reden, die die häusliche Situation gut kannte, ebenso weigerte man sich mit dem Klassenlehrer dem Direktor oder sonst jemanden der Schule von Aileen zu reden.

Etwa 18 Monate später verübte die 14 jährige Aileen mehrere Suizidversuche verbrachte Monate in der geschlossenen Kinder und Jugendpsychiatrie und wollte nicht mehr nach Hause zurück.

An der häuslichen Situation wurde nichts ausgesetzt.

 

3.) die psychische Gesundheit des Kindes klären

Es lag ein umfassendes Gutachten über die psychische Gesundheit Sarahs vor. Das Jugendamt ignorierte das Gutachten komplett, da es das Gutachten nicht selbst in Auftrag gab. Der kleine Muck ignorierte es ebenfalls komplett. Aus dem Gutachten ging hervor, das die Psychomotorik Sarahs am Boden liegt, eine klinisch deutlich erkennbare Depression vorliegt und die kognitiven Fähigkeiten aufgrund dessen am Boden liegen.

Die Schule unterrichtete mich etwa 14 Monate nach dem Clearing, dass sich Sarah suizidal geäußert hat.

 

4.) Schulische Situation des Kindes (Sarah) klären.

Sarah hatte seit 3 Jahren eine Klassenlehrerin, die feststellte, dass Sarah offenkundig verwahrlost, psychisch isoliert und die häusliche Situation untragbar ist. Die Situation muss unendlich belastend sein schrieb die Lehrerin weiter und versicherte ihre Aussagen eidesstattlich. Sarah hatte einen massiven Leistungseinbruch und wurde trotz 5 Fünfen aus pädagogischen Gründen versetzt.

Trotz all dieser Fakten weigerte sich der kleine Muck Bonn mit der Lehrerin Kontakt aufzunehmen.

Schon das Jugendamt Bonn weigerte sich laut eidesstattlicher Versicherung der Lehrerin, mit der Lehrerin ein persönliches Gespräch zu führen, obwohl die Lehrerin im Auftrag der Lehrerkonferenz um Hilfe für das Kind bat. Es kam lediglich zu einem Telefonat.

 

5.) den Verdacht auf Missbrauch von dem Kind durch einen Bekannten der Familie klären.

Den Verdacht auf Missbrauch hatte die der Familie nahe stehende Diplom Psychologin, sowie die Schule von Aileen. Der kleine Muck weigerte sich mit beiden zu reden.

 

6.) Kontakte zwischen dem Kind und dem Vater klären.

Der kleine Muck weigerte sich auch mit mir dem Vater ein persönliches Gespräch zu führen. Es kam lediglich zu Telefonaten. Ich bat den kleinen Muck mir zu helfen den Umgang im Sinne des Kindes wieder in Gang zu bekommen. Man verweigerte dies, es sei nicht die Aufgabe des kleinen Muck.

Man hat sich auch geweigert mit den beiden Onkel den einzigen in Deutschland lebenden Verwandten außer den Eltern zu reden, obwohl man wusste, dass der eine Onkel Mediziner ist.

Durch den Bericht des kleinen Muck, der auf der Grundlage der oben genannten Versäumnisse zustande kam wurde bei Gericht ein falscher Eindruck zu Lasten der Kinder erweckt, der meiner Meinung nach ein falsches Resultat erbrachte und zugleich jahrelange Folgeaufträge und damit einen weiteren Umsatz im Fünfstelligen Bereich für den kleinen Muck erbrachte.

Der kleine Muck verklagte mich um die Veröffentlichung dieser Informationen zu verhindern.
Ich stelle fest, dass der kleine Muck in seinem Bericht zu all dem auch noch offenkundig lügt.

Ich beschwerte mich beim Auftraggeber des kleinen Muck, dem Jugendamt Bonn. Ich glaube das der kleine Muck nur nach seinen eigenen Interessen und den Interessen des Jugendamt Bonn handelt und deswegen den notwendigen Aufgaben nicht nachkommt.

Der Jugendamtsleiter Udo Stein kann keinen Fehler in dem Verhalten des kleinen Muck feststellen.

http://www.jugendamt-bonn-erfahrungsbericht.de/

Kommentar hinterlassen zu "Anatomie einer Bankrotterklärung, Kleiner Muck e.V. Bonn"

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*