Angelika Maria Wahrheit

Angelika Maria Wahrheit ist die sogenannte Beigeordnete des Bürgermeisters und die Dienstaufsicht des Jugendamt Bonn.

Trotz der eindeutigen gerichtlichen Entscheidung, einer Arbeitsweise des Kleinen Muck e.V, das nur mit einer Bankrotterklärung gleichzusetzen ist, tat Angelika Maria Wahrheit nichts um das zu ändern.

Obwohl das Jugendamt Bonn jedes persönliche Gespräch mit der Lehrerin verweigerte, die wegen des schlimmen Zustandes des Kindes beim Jugendamt um Hilfe bitten wollte und vielen andere, die nicht gehört wurden, schritt die Beigeordnete Wahrheit nicht ein.

Nun sind es 2 Kinder die sich suizidal äusserten, eines war mehrfach in der geschlossenen Kinder und Jugendpsychiatrie nach Suizidversuchen.

Hauptsache scheint es zu sein, der kleine Muck e.V macht richtig Kasse mit den Kindern.

Frau Angelika Maria Wahrheit, ich gratuliere

 

3 Kommentare zu "Angelika Maria Wahrheit"

  1. Lieber H.,

    kannst du mir bitte noch mal deine Mail-Anschrift senden? Irgendwie kann ich sie nicht lesen!

    Alles Gute für morgen. Habe schon 20 Leute spitz gemacht.

    LG

    K.

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  2. Freie Presse | 30. Juli 2015 um 6:57 | Antworten

    Wer ist Frau Wahrheit in Wahrheit?
    Die von Bärbel Dieckmann nach dem „Zickenkrieg“ anstelle der geschassten Sozialdezernentin Kretschmar http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=nr&dig=2005/10/12/a0015&cHash=85482fc439
    für das Amt vorschlug, hat eine lupenreine Parteibuch-Vergangenheit. Voraussetzung: keine Fachkenntnisse:
    Angelika Maria Wahrheit wechselt ins Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
    Mehr zu: Gleichstellung, Sachsen
    Dresden, 12.01.2005 –
    Die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Barbara Ludwig, hat die langjährige Pressesprecherin des nordrhein-westfälischen Gesundheits- und Sozialministeriums, Angelika Maria Wahrheit, zu ihrer neuen Pressesprecherin ernannt. Die 47jährige ist zugleich Leiterin des Referates „Grundsatzfragen, Kommunikation und Internationale Beziehungen“.
    Angelika Maria Wahrheit ist ausgebildete Text- und Bildjournalistin und hat nach mehrjähriger Berufserfahrung als Redakteurin in verschiedenen Ressorts der Westfälischen Rundschau Dortmund politische Wissenschaften, Soziologie und Geschichte studiert. Danach ging sie als Chefin vom Dienst zum Frankfurter Magazin „Öko-Test“.
    1991 wechselte sie von dort in das Büro des damaligen Chefs der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei, Minister Wolfgang Clement. Im Anschluss wurde sie 1995 Pressesprecherin und Referatsleiterin „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ im Haus der nordrhein-westfälischen Ministerin für die Gleichstellung von Frau und Mann des Landes Nordrhein-Westfalen, Ilse Ridder-Melchers. 1998 ging sie in gleicher Funktion zu Ministerin Birgit Fischer in das Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen.
    http://bildungsklick.de/pm/7983/angelika-maria-wahrheit-wechselt-ins-saechsische-staatsministerium-fuer-wissenschaft-und-kunst/
    Nach Jahren im Amt erinnert man sich an den wahren Hintergrund ihrer Wahl, sie war nie weg:
    „Frau Wahrheit sagt die Wahrheit: Bonn geht es in Sachen Sozial- und Familienpolitik um einiges besser als den meisten deutschen Städten. Und deshalb ist Angelika Maria Wahrheit (50) auch zu gerne neue Familiendezernentin geworden. Es ist eine Rückkehr aus Liebe zu unserer Stadt. Denn die gebürtige Darmstädterin hat seit 1992 eine Wohnung in der Bonner Altstadt. „Und die habe ich all die Jahre, als ich in Düsseldorf oder in Sachsen gearbeitet habe, auch nie aufgegeben.“
    http://www.express.de/bonn/familiendezernentin-rueckkehr-aus-liebe-zu-bonn,2860,633424.html

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  3. Frau Wahrheit ist in Wahrheit so ausgelastet, dass sie einen persönlichen Refernten brauchte. Das kam im Jahr 2010 nicht gut an, wie ein GA Artikel zeigt: http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/bonn/Familiendezernentin-will-persoenlichen-Referenten-einstellen-trotz-Finanzkrise-article278479.html
    Heute erkennt man, dass eine der vielen Bonner Verwaltungs-Schwachstellen dringend Personalaufstockung benötigte. Leider passierte genau das Gegenteil: je mehr Personal, desto mehr geht schief, wie der Weiberg-Megaskandal deutlich zeigt.

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