Die Mitarbeiterinnen Anna-Lena Oberhoffer eh. Mischke und Irina Kühn-Seibel erstellten den katastrophalen Clearingbericht.

Anna-Lena Oberhoffer

Hans / Pixabay

Der vom kleinen Muck E.V. Bonn, durch die Mitarbeiterinnen Anna-Lena Oberhoffer und Irina Kühn-Seibel erstellte sogenannte Clearingbericht ist nicht nur durch dreiste Lügen geprägt, sondern aus meiner Sicht auch durch eine unfassbare Inkompetenz.

So hatte der „Muck“ und somit Frau Oberhoffer und Frau Seibel zum Beispiel die Aufgabe den Gesundheitszustand einen Frau zu klären, die nach einem schweren Schlaganfall unter gerichtl. Betreuung stand, nicht mehr selbstständig, noch erziehungsfähig war.

Nach dem Schlaganfall war zum Beispiel der Thalamus (ein Anteil des Gehirns) schwer betroffen. Der Thalamus ist das Tor zum Bewusstsein. Das bedeutet das bei der Frau die Wahrnehmung verändert. Unter anderem kann es dazu führen, dass an der Strasse Motorengeräusche nicht oder vermindert wahrgenommen werden können. Es kann dazu, dass typische starke Schmerzen auftraten. Aber auch weitere Teile des Gehirns waren angegriffen, auch lag eine hirnorganische Persönlichkeitsstörung vor.

Statt sich ein Bild aus dem kurz vorher erfolgten Krankenhausaufenthalt zu machen steht im Clearingbericht wörtlich:

Um den gesundheitlichen Zustand von Frau XXXX beurteilen zu können führte ich Alltagsbeobachtungen durch.

Ist es Arroganz, Anmaßung oder Unfähigkeit sich bei einem solchen schweren Krankheitsbild zu erdreisten aufgrund von Alltagsbeobachten ein Bild über den komplexen Gesundheitszustand machen zu wollen? Selbstverständlich sollte man hier die Arztberichte heranziehen.

Es drehte sich bei dem Vorgang darum eine Gesamtsituation zu klären, Frau Oberhoffer weigerte sich beispielsweise mit mir als Vater des Kindes um das es in der Situation ging ein persönliches Gespräch zu führen.

Als der Klärungszeitraum bereits um mehr als die Hälfte vergangen war, rief Frau Oberhoffer mich an und fragte mich nach einer Einverständniserklärung zu einer Psychotherapie meiner Tochter.

Mich rief also eine mir zu diesem Zeitpunkt vollkommen unbekannte Frau an und wollte telefonisch eine Entscheidung ohne mich entsprechend aufzuklären. Adäquat wäre es gewesen, sich bereits am Anfang des Clearings vorzustellen und bezüglich einer Frage von solchem Ausmaß ein persönliches Gespräch zu führen.

Frau Anna-Lena Oberhoffer ist aber auch eine dreiste Lügnerin

So steht in dem Clearingbericht: Hr. XXXXX konnte aufgrund der räumlichen Distanz zu Bonn, keinen der 3 angebotenen Termine wahrnehmen.

Tatsächlich war Herr XXXXX in Bonn und Anna-Lena Oberhoffer wusste es. Der Termin wurde von Anna-Lena Oberhofer selber abgesagt.

Anna-Lena Oberhoffer fragte per Telefon nach meinem Einverständnis für eine Therapie meiner Tochter, ich bejahte es telefonisch, schickte es ihr postalisch zu, bejahte es per Mail. Sie bestätigte es per Mail. Trotzdem schrieb sie in Ihren Bericht.

Der Vater äußerte auf mein Anfragen zu seinem Einverständnis (vom 24.08.12), dass er es nicht für nötig halten würde, dass Sarah psychologische Begleitung bekomme.

Eine offenkundige und dreiste Lüge der Frau Oberhoffer. Die Therapie kam nicht zustande, weil die Mutter und die Mitarbeiterin des Muck, meinten es bestehe keine notwendig. Monate später kam es zu einer Suizidäußerung des Kindes.

Nach meiner Ansicht wäre die gesamte Tragödie nicht zustande gekommen, wenn Frau Oberhoffer ehrlich und Tatsachengemäß gearbeitet hätte.

 

 

Kommentar hinterlassen zu "Die Mitarbeiterinnen Anna-Lena Oberhoffer eh. Mischke und Irina Kühn-Seibel erstellten den katastrophalen Clearingbericht."

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*