Dreiste Lügen des Kleinen Muck

Lügen

Der kleine Muck e.V. hat einen mit dem Vater zuvor vereinbarten persönlichen Termin per Mail abgesagt ohne einen neuen Termin während des Clearings zu offerieren.  Im Gegenteil es kam eine neue Mail in der stand, dass  während des Clearings kein Termin statt finden wird.

In seinem Bericht log der Kleine Muck dreist und schrieb dem Vater sei der Weg zu weit gewesen.

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Der kleine Muck rief an und fragte den Vater, ob er mit einer Therapie seiner Tochter einverstanden sei.

Der Vater teilte mit, das er bereits mit seiner Tochter bei einem entsprechendem Therapeuten gewesen ist, des weiteren bat er darum, dass die Therapie schnellstmöglich stattfand. Dies wird von einem Zeugen eidesstattlich versichert. Am nächsten Tag schickte der Vater unaufgefordert seine Einverständniserklärung per Post weg. Der Erhalt wurde vom kleinen Muck e.V. bestätigt.

Sicherheitshalber schickte der Vater am selben Tag eine Mail mit seinem Einverständnis weg. Der Erhalt dieser Mail wurde bestätigt, ebenfalls die Aussage der Bestätigung in der Mail.

In seinem Bericht schrieb der kleine Muck, der Vater sei zunächst mit der Therapie nicht Einverstanden gewesen. Das Jugendamt Bonn machte aus diesem Satz, der Vater sei auch gegenwärtig nicht mit der Therapie einverstanden. Die gegnerische Anwältin wollte dem Vater wegen dieser falschen Tatsachenbehauptung das Grundrecht/Sorgerecht entziehen.

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Laut Jugendamt Bonn behauptet der kleine Muck eine bestimmte E-Mail nicht erhalten zu haben. Diese E-Mail wurde aber sogar beantwortet, ebenso wurde diese Antwortmail in dem Bericht des kleinen Muck erwähnt.

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