„Familienhilfe“ durch den Kleinen Muck e. V. Bonn

„Familienhilfe“ durch den Kleinen Muck e.V.

Die sogenannte Familienhilfe wurde auf der Grundlage des Ergebnisses des “Clearings” eingerichtet. Eine Betreuerin des Kleinen Muck e.V. erscheint fast täglich im Haushalt der Familie.

Diese sogenannte Familienhilfe ist für Sarah und die Mutter bestimmt, die im gleichen Haushalt lebende  Aileen war nun allerdings mehrfach wegen Suizidversuchen in der geschlossenen Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Auch Sarah hat sich laut Aussagen ihrer Schule einen suizidalen Gedanken geäußert. Der kleine Muck e.V. hat  mich als sorgeberechtigten Vater darüber nicht informiert. Der Kleine Muck informiert mich über nichts und fördert damit die Entfremdung.

Ich habe starke Zweifel an der Kompetenz des Vereins, wenn ich einerseits die „Qualität“ des Clearings sehe,und zum anderen sehe, dass eine „Fachkraft“ des Vereins fast täglich in den Haushalt geht und sich trotzdem zwei Kinder aus dem Haushalt umbringen woll(t)en. Deutlich kompetenter erscheint mir der Verein im Geld verdienen zu sein. Für jede Stunde „Familienhilfe“ werden mehr als 70 Euro berechnet.

Psychotherapie

Bereits 2012 wurde eine Gerichtsvereinbarung getroffen, dass eine Psychotherapie für Sarah stattfinden soll. Der Kinderarzt empfahl dringend eine Abklärung diesbezüglich, der Professor empfahl die Therapie, die Lehrerin stellte fest, wie schlecht es Sarah ging usw. In der Krankenakte des medizinischen Versorgungszentrums war nun die Eintragung das der Vater sich für die Therapie durch eine erfahrene empathische Therapeutin einsetzt. Allerdings hat in Anwesenheit der Muter und des Kleinen Muck „Sarah“ die Therapie beendet.

Nachdem Sarah nun später einen suizidalen Gedanken äußerte, setzten sich das Gericht und die Schule zusammen mit dem Vater von Sarah für eine adäquate Therapie ein. Diese Therapie wurde wieder beendet. Für mich ist nicht erkennbar, dass der Kleine Muck versuchte die dringend nötige Therapie aufrecht zu erhalten.

 

http://www.jugendamt-bonn-erfahrungsbericht.de/

 

5 Kommentare zu "„Familienhilfe“ durch den Kleinen Muck e. V. Bonn"

  1. Für mich stellt sich hier die Frage, wer was unter dem Begriff Familienhilfe versteht. Wenn im Namen der Famiienhilfe ein Clearing angeordnet wird, und ich gehe mal davon aus, daß dies dann auch als notwendig erachtet wird, und der Vater laut Erfahrungsbericht bewußt außen vorgelassen wird, stellt sich für mich die Frage, wer hier was unter dem Begriff Familie versteht. Hier scheint die Mutter mit ihrer Tochter die Familie zu bilden. Würde der Vater als Teil dieser (Ursprungs-)familie den Status eines sorgeberechtigten und anscheinend auch sorgewilligen Vaters einnehmen „dürfen“, hätte der „Kleine Muck“ den Vater sicherlich in das Clearing mit einbezogen. Dies ist laut Erfahrungsbericht nicht der Fall.
    Vielleicht sollte es in diesem Fall dann doch eher Mutter-Tochter-Hilfe heißen, statt Familienhilfe.
    Wer verfolgt hier welche Interessen? Geht es hier wirkich um ein Kind, das ein Anrecht und IMMER, wenn auch unbewußten Wunsch, hegt, dass sich Mutter UND Vater kümmern und sorgen? Was entwickelt sich über Jahre in der Psyche eines Kindes, wenn der Vater totgeschwiegen oder vielleicht sogar noch schlimmer, ihm übel nachgeredet wird? Wer übernimmt dafür die Verantwortung?
    Eine Familienhilfe, die darum bemüht ist, ein Clearing anzubieten, um Ruhe und Klärung zwischen zerstrittenen Ehepartnern zu schaffen, damit Kinder auch nach einer Trennung im sicheren Vertrauen auf BEIDE Elternteile gesund erwachsen werden können, das wünsche ich mir. Denn: Partner können sich trennen, Eltern ist man auf Lebenszeit, eine leider immer noch nicht ernst genommene Tatsache, auch nicht in der Familienhilfe und expliziert hier im Verein „Kleiner Muck“.
    Wenn Familienhilfe es schafft, Eltern so zu unterstützen, dass sie ihre Kinder nicht für ihren ungesunden Egotrip mißbrauchen, spreche ich von einer qualitativ wertvollen Arbeit. In diesem Fall kann ich das leider nicht sagen.
    Elke Schaaf

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    • THEMA : “ Familienhilfe, Vater nicht miteinbezogen“

      Frage 1 : “ Wer hat denn den Vertrag Unterschrieben zwischen der Familienhilfe in der Familie….????? Der Vater,die Mutter oder Tor drei….das Kind…??? 🙂

      Derjenige, der Unterschrieben hat, ist einen Vertrag mit dem Teufel eingegangen ohne es zu WISSEN!!!!
      Danke euer Ehren die 2te…… 🙂 *grins*

      Frage 2 : “ Wer hat ihnen eigentlich die Macht gegeben??? “

      Bitte auch so VERHALTEN wie ein SORGEBERECHTIGTER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Nicht fragen,so nach dem Motto :“ Warum hat mir denn niemand etwas gesagt oder mich gefragt? “

      Direkt hingehen, SELBSTBEWUSST von Angesicht zu Angesicht sagen : “ STOPP…. bis hier und nicht weiter!!!!!!!!!!!!“

      Merke : nicht vergessen „ICH BIN…………………….“ und evtl. fragen : “ Und wer , bitte, sind SIE???????“
      Direkt klarstellen: “ ICH BIN der Vater und Sorgeberechtigter, und selbst wenn ich auch nicht der sorgeberechtigter wäre, dann habe ich immer noch das natürliche recht mir sorgen zu machen und das kann mir von IHNEN nicht genommen werden ( gegebenfall den MittelFINGER rausstrecken und selbstbewusst sagen : “ Ätsch…..“) oder so änlich….Danach kurz abwarten, den Gesichtausdruck der FACHkraft ANAlysieren ob es auch angekommen ist….Evtl… noch auf eine nächste reaktion seitens der FACHkraft abwarten (Schriftlich oder auch anders) ….ansonsten für jeden weiteren schritt den diejenigen dann tun, STRAFANZEIGE stellen!!!! Evtl… noch davor anmerken das es sich mit einem Haftbefehl schlecht URlaub machen lässt 🙂 ….. ( Ooo…und hier geht´s dann wieder um das SELBST der Fachkraft, da wird es wieder kritisch….vielleicht bekommt die FACHkraft dann eine ENTSCHEIDUNGSKRISE…? )

      WICHTIG : Ist das die RECHTSGRUNDLAGEN für ihre handlungen fehlen!

      Das ist dann so, wie, den Boden unter den Füßen zu verlieren…..

      Rein Theoretisch, muss die Schule, der Arzt, Psychologe, Physiologe oder was weiß ich,die ganzen FACHkräfte, ect… dein EINVERSTÄNDNIS haben, DATENSCHUTZ…und so…Beim gemeinsamen Sorgerecht ist das nicht so einfach…

      Die Familienhilfe hat aber einen Eigenen Vertrag mit der Mutter…Diese hat einen Antrag = Vertrag beim Jugendamt gestellt!! Das Jugendamt wiederrum VERMITTELT dann weiter an den kleinen Muck und der kleine Muck VERMITTELT dann letztendlich 🙂 die Familienhilfe!!!!!

      Eckstein Eckstein…alles muss versteckt….. 🙂

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  2. Das die nach dem Clearing noch arbeiten dürfen ist mir nicht verständlich.

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  3. Wie Dr. Michael Winterhoff seine Bücher schreibt und wie er sie vermarktet spielt für mich keine Rolle.
    Es ist schlimm zu sehen wie er arbeitet.

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