Risikoeinschätzung, durch und durch verlogen?

 

 

Jugendamt Bonn

WaltiGoehner / Pixabay

Selbsttötungsversuche

Das Jugendamt Bonn hat nach der Suizidäußerung von zwei Mädchen 13 und 14 Jahre alt eine Risikoeinschätzung geschrieben. Ein Mädchen hat laut Polizeiakte undifferenzierte Ängste und schlimme Schuldgefühle. Sie habe auf einer Brücke gestanden und runterspringen wollen, ein anderes Mal habe Sie sich in Selbsttötungsabsicht schwer verletzt.

Beide Mädchen waren zuvor laut Schule verwahrlost, die Mütter beider Mädchen sind psychisch krank, der Stiefvater stand unter Verdacht Missbrauch an einem Mädchen begangen zu haben. Laut dem Psychiater Prof.dr. Eikelmann handelt es sich bei undifferenzierten Ängsten, Schuldgefühlen, Neigung sich zu ritzen und Selbsttötungsversuchen um Symptome die häufig nach Missbrauch entstehen.

Risikoeinschätzung

Es wurde nun eine Risikoeinschätzung von den Jugendamtsmitarbeitern Michael Walder, Stefan Benning, David Aufdermauer,Torsten Boczek und der Mitarbeiterin vom Muck Irina Kühn-Seibel erstellt.                                                   Von einer Risikoeinschätzung kann das Leben der Kinder abhängen, sie sollte stimmen und hier waren Jugendamtsmitarbeiter in leitender Funktion tätig.

Fehler in der Risikoeinschätzung (RA)

 

1.) Das 13 jährige Mädchen sei vor der Suizidäußerung zu einem Termin im MVZ (medizinisches Versorgungszentrum) gewesen. „Der Verlauf verlief positiv“ steht in der RA. Tatsächlich hatte die Kindesmutter laut Krankenakte die Symptomatik als rückläufig beschrieben und das Mädchen eine Therapie abgelehnt. Frau Irina Kühn-Seibel war bei dem Gespräch anwesend und wusste das keine Therapie stattfand. Eine dreiste Lüge, obwohl es um das Leben der Kinder geht?

2.) Man hat sich seitens des Muck geweigert mit der langjährigen Klassenlehrerin zu reden, obwohl diese umfangreiche Informationen hatte. In der RA steht sie sei zu Beginn des Clearings bereits in Pension gewesen. Das stimmt nicht un der Muck muss es gewusst haben, denn er hatte den Auftrag die schulische Situation zu klären.

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