Vorgeschichte

Vorgeschichte

die bereits seit langem psychisch kranke Mutter meiner Tochter, Frau X hatte 2011 einen schweren Schlaganfall, der dazu führte dass sie unter gerichtliche Betreuung gestellt wurde. Sie konnte nicht mehr alleine leben und hatte schwere gesundheitliche Einschränkungen. Unter anderem eine hirnorganische Persönlichkeitsstörung. Von der Mutter war ich bereits lange vor dem Schlaganfall getrennt.

Beleg 1

Bereits vor dem Schlaganfall war die Mutter, Frau X, lange im psychiatrischen Landeskrankenhaus und behauptete ihre Mutter habe ihren Vater ermordet. Dies trug sie durchaus schlüssig und überzeugend vor. Sie war auch der festen Überzeugung, ihr Bruder wolle sie vergiften. An den Anschuldigungen der Frau war kein Wahrheitsgehalt.

Zeuge: Kriminalhauptkommissar R. S., Bundeskriminalamt, Gerhard-Boeden-Straße 2, 53340 Meckenheim

Die langjährige damalige Klassenlehrerin von Sarah, Frau C. wusste dass Frau X bereits vor dem Schlaganfall mit der Erziehung deutlich überfordert war. Ebenfalls erkannte sie, was die analytische Kinder-und Jugendtherapeutin Frau K. und Prof. E. bestätigten. Nämlich, dass ein pathologischer Rollentausch stattfand und Sarah mehr die Mutter bemuttert, als umgekehrt.

Beleg 2, Beleg 2a

Meine 11 jährige Tochter nahm ich nach dem Schlaganfall der Mutter sofort bei mir auf. Um zu verhindern, dass die Mutter in ein Heim eingewiesen werden musste und um den kontinuierlichen Mutter-Kind Kontakt zu gewährleisten, nahm ich die Kindesmutter ebenfalls bei mir auf. Während dieser Zeit zahlte ich sowohl den Kindesunterhalt für meine Tochter weiter und übernahm zudem sämtliche Lebenshaltungskosten von Mutter und Tochter.

Ich setzte mich in allen Belangen für die Mutter und das Kind ein, informierte sofort die Schule und unterhielt einen engen Kontakt zur Schule.

Ich konnte sogar über eine Freundin von mir, die leitende Notärztin ist und sich seit 25 Jahren mit Schmerztherapie beschäftigt erreichen, dass unerträgliche chronische Schmerzen bei Frau X dauerhaft verschwanden.

Beleg 3 E-Mail der Frau Dr. K.

Frau X hatte aber auch trotz Reha schlimme Verkrampfungen im Bein und konnte kaum laufen. Eine andere Freundin die sich nach ihrer medizinischen Ausbildung 5 Jahre lang genau für solch eine Problematik ausbilden ließ, konnte Frau X so gut helfen, dass man beim Laufen nichts mehr vom Schlaganfall sah.

Beleg 4  Schreiben der Heilpraktikerin und Osteopathin, W.

Aber auch für Sarah setzte ich mich in allem was mir möglich war ein, sorgte für eine Betreuung wenn ich nicht da war, organisierte Nachhilfe usw. Ich konnte auch verhindern, dass ihr wie geplant 4 gesunde Zähne gezogen wurden.

Beleg 5 Schreiben des Dr. R.

Ich tat aber auch alles um Sarah von dem schlimmen Geschehen abzulenken unternahm sehr viel mit Ihr und kümmerte mich auch um die anderen gesundheitlichen Notwendigkeiten bei ihr.

Beleg 6,  Beleg 7 und Beleg 8

Die Arbeiten für die schwerkranke Mutter beherrschten komplett meinen Alltag und zerstörten fast die Beziehung zu der wundervollsten Frau der Welt, meiner Partnerin.

Auf Wunsch der Mutter richtete ich eine neue Wohnung für Mutter und Kind in einem geeigneten durch die Medien bekanntes Wohnprojekt ein (Villa E.), in dem auch ein Therapeutennetz für sie installiert wurde.  Der Aufbau dauerte mehrere Monate und kostete mich viele Tausend Euro.

Ohne mich zu informieren zog die Mutter dann doch nicht in das Projekt ein.

Beleg 9 Beleg der Villa E.

Einzug bei Familie Y und schlimme Verwahrlosung

Mutter und Kind zogen zu Familie Y die schon damals, immer wieder vom Jugendamt überprüft wurde. Das dort lebende ebenfalls 11 jährige Mädchen Aileen war nach Informationen von Aileens Schule und einer Diplom Psychologin als vernachlässigt, verwahrlost und psychisch auffällig beschrieben worden. Die Mutter von Aileen konnte nicht, oder nur schlecht von der Schule erreicht werden. Der Verdacht des sexuellen Missbrauchs konnte nach den Informationen der Schule nicht abschließend geklärt werden.

http://www.jugendamt-bonn-erfahrungsbericht.de/

6 Kommentare zu "Vorgeschichte"

  1. Die Vorgeschichte ist sehr einseitig dargestellt, außerdem ist der Name der Mutter kenntlich gemacht und damit deren und die Idendität des Kindes offen gelegt. Das Kind hat, genau wie die Mutter ein Recht auf den Schutz seiner Privatsphäre. Dies ist in diesem Fall vom Kindesvater verletzt. Worum geht es dem Vater in dieser ganzen Geschichte noch?

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  2. Abschließend kann ich nur noch sagen :“ Kopf hoch 🙂 und nicht vergessen ICH BIN….!“

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  3. § 5 Wahrung der Autonomie des freien Trägers

    Der Träger der öffentlichen Jugendhilfe achtet bei der Umsetzung dieses Vertrages die Selbstständigkeit des Trägers der freien Jugendhilfe in der Durchführung seiner Aufgaben sowie in der Gestaltung seiner Organisationsstruktur (§ 4 Abs. 1 SGB VIII).

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  4. nÄCHSTEN LIEBE | 10. Oktober 2015 um 15:59 | Antworten

    Sorry…. nochmal!!!! Mein Fehler….!!!!

    Gruß Liebe deinen nÄCHSTEN 🙂

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